Oktober 2007

30. Oktober 2007:

Heute waren Pepe und ich bei meiner Schwester. Sie wollte nämlich mit mir Pflanzen für ihr neues Zimmer im Baumarkt kaufen fahren. 
Vorher spielten wir noch mit Pepe auf dem Rasen und dann fuhren wir los zum Baumarkt. Dort musste Pepe dann kurz im Auto warten. Als wir wieder da waren, musste Pepe die Pflanzen erstmal gründlich untersuchen. Die Pflanzen kamen dann auf den Rücksitz und in den Kofferraum und Pepe musste ausnahmsweise vorne im Fußraum vom Beifahrersitz sitzen. Das fand er nicht so toll, denn meine Schwester saß auf dem Beifahrersitz und so war es recht eng für ihn. Außerdem konnte er da nicht aus dem Fenster gucken. Aber wir mussten ja nur 5 Minuten bis zu meiner Schwester nach Hause fahren.
Dort angekommen ging ich dann noch mit Pepe in den Garten, wo wir noch ein wenig spielten. Dann fand Pepe Fasanensch**** und wälzte sich darin... Natürlich hörte er auf mein "Nein" hin nicht auf damit und ich stand auch weit genug weg, sodass er sich in Ruhe zu Ende wälzen konnte, bis ich dann bei ihm war... 
Danach fuhren wir dann auch gleich nach Hause, weil Pepe so schmutzig und stinkend nicht mit ins Haus konnte. Zuhause angekommen steckte ich unser kleines Schweinchen dann gleich in die Badewanne. Und komischerweise zappelte er auch nicht so wie sonst.


29. Oktober 2007:

Heute machten wir einen gemütlichen Tag. Pepe niest nämlich im Moment öfter mal und röchelt morgens und nach dem Fressen etwas. Also machten wir es uns auf dem Sofa gemütlich.
Zwischendurch machten wir dann noch ein paar Suchspiele. Das Suchen macht Pepe jetzt schon richtig gut und er hat sichtlich Freude daran.
Gegen Abend fuhren wir dann noch in die nächste Stadt zum Einkaufen und Pepe durfte mit, damit er auch mal rauskam. Er blieb zwar mit "Herrchen" im Auto, aber hatte trotzdem etwas erlebt. Denn er liebt es, beim Autofahren aus dem Fenster zu gucken!


28. Oktober 2007:

Heute morgen brachten Pepe und ich zusammen meine Schwester zur Kirche und fuhren dann zum Frühstück weiter zu meiner Mama. Dort spielte Pepe dann etwas mit Krümel im Garten. Auf dem Rückweg nach Hause holten wir meine Schwester wieder ab. Wir mussten aber noch etwas auf sie warten. Als der Gottesdienst dann zu Ende war, liefen ein paar Leute mit ganz vielen Luftballons an uns vorbei, weil es ein besonderer Gottesdienst mit einer Verabschiedung war. Pepe fand die Lufttballons ganz interessant und hatte keine Angst davor (was ich eigentlich vermutet hätte). Der Gottesdienst war beendet und wir saßen im Auto, weil die ganzen Leute aus der Kirche sich vor der Kirche sammelten, wo wir parkten. Pepe saß auf dem Rücksitz, mit ganz geöffnetem Fenster, da kam plötzlich ein fremder Mann auf uns zu. Er guckte Pepe an, fing an zu strahlen und ging sofort auf ihn zu, um ihn erstmal gründlich zu streicheln und zu kraulen. Pepe freute sich natürlich riesig, nur ich war etwas verwundert, dass der Mann, ohne etwas zu sagen oder zu fragen, Pepe streichelte. Dann kamen wir ins Gespräch und er hätte Pepe gerne "ganz" gesehen, also nicht im Auto, meinte dann aber, dass viele Leute hier wohl Angst vor ihm haben könnten und dass er doch besser im Auto bleiben könne. Er staunte nicht schlecht, als ich Pepes Alter verriet, auf die Bemerkung hin, dass er ja einen ganz schönen "Stiernacken" habe.
Dann fuhren wir mit meiner Schwester nach Hause, frühstückten erstmal und backten dann einen Kuchen. Mit dem Kuchen ging es dann zu Papa. Da tranken wir dann Kaffee und ich spielte mit Pepe draußen auf dem Riesen-Grundstück, in der Zeit, wo "Herrchen" etwas am Computer meiner Schwester einstellte.
Abends war Pepe dann auch ziemlich müde.


27. Oktober 2007:

Heute waren wir wieder in der Hundeschule. Bevor er noch kurz im Auto warten sollte, ging ich noch ein Stück mit Pepe spazieren. Den Weg kannte er noch nicht und war somit fleißig am Schnüffeln. Anschließend brachte ich ihn ins Auto und dann kam auch noch Herrchen vorbei, um zu sehen, was wir so machen.
Auf dem Platz liefen wir dann um eine kleine Gruppe von Menschen herum, "Bei Fuß" natürlich. Es ging auch mal mitten durch die Gruppe hindurch und dort wurde dann auch mal angehalten. Schließlich sollte Pepe dann in der Gruppenmitte Platz machen und die Gruppe lief im Kreis um uns herum. Pepe stand zwar zweimal wieder auf und war etwas irritiert, aber blieb dann doch noch lieb liegen. Zum Schluss spielten wir ,wie immer, noch kurz mit seinem Tau und gingen dann spielenderweise zum Auto. Pepe wusste aber sofort, was los war und hörte auf zu spielen. Er ging ganz bedrückt neben mir her und wollte dann auch nicht wirklich einsteigen. Als er dann im Auto saß, stellte ich mich noch kurz an den Platz zum Zusehen. Pepe bellte natürlich wieder, weil er mich sehen konnte. Als er damit aufhörte, ging ich zum Auto und wir fuhren nach Hause. Da spielten wir dann noch kurz auf dem Rasen und dann ging es auch rein.


26. Oktober 2007:

Heute Nachmittag fuhr ich mit Pepe zum Hafen und machte einen langen, gemütlichen Spaziergang. Dabei ließ ich Pepe an der Flexi-Leine ganz lang laufen und er nutzte die Gelenheit überall ausgiebig zu schnüffeln. Zwischendurch hob er dann auch schon mal das Beinchen. Auf dem Rückweg gings dann noch beim Fischladen vorbei, wo Pepe das erste Mal nicht bellte, als er allein im Auto blieb. Beim Bäcker sah das dann aber wieder anders aus... Naja, es wird schon noch. Er lernt ja jeden Tag dazu.
Nach dem Spaziergang wieder zu Hause angekommen, legte er sich sofort ins Bett und schlief erstmal.
Danach holte ich sein kleines Spieltau raus, spielte etwas mit Pepe und legte ihn dann auf dem Flur ab. Mit dem Spieltau ging ich ins Wohnzimmer und versteckte es dort. Dann ging ich zu Pepe und sagte "Such dein Tau!" und er lief sofort los und suchte es! Wenn er es gefunden hatte, brachte er es zu mir und wir spielten kurz damit. Dann machten wir das gleiche noch ein paar mal. Das machte ihm auch richtig Spaß. Also haben wir schonmal eine Zusatz-Beschäftigung für die kalte Jahreszeit.


25. Oktober 2007:

Heute gingen Pepe und ich nur eine kleine Runde durch die Stadt. Vorher spielten wir wieder schön auf dem Rasen und dann gings los. Er zog auch wieder nicht an der Leine. Und wenn er dazu ansetzte, ging ich in die andere Richtung. Nach ein paar Metern drehte ich dann wieder um und ging weiter. Das hatte Pepe schnell begriffen und machte gar keine Anstalten mehr zu ziehen, beziehungsweise es zu versuchen.
Unterwegs kam uns dann eine Gruppe Jungs entgegen und sofort rief einer:"Oh, ist der niedlich!" Pepe freute sich, aber blieb schön bei mir.


24. Oktober 2007: 

Heute nachmittag gingen Pepe und ich, mit Tau und Ball bewaffnet, auf den Rasen vorm Haus. Dort spielten wir dann eine ganze Zeit lang. Nach dem Spielen gingen wir dann ganz gemütlich eine kleine Runde spazieren. Und Pepe zog kaum an der Leine! Und wenn, dann muste ich ihn nur einmal kurz ermahnen und er guckte mich schwanzwedelnd an und passte sich wieder meinem Tempo an. 
Danach fuhren wir dann zur Hundeschule. Heute war auch unsere "ursprüngliche Trainerin" wieder da. Wir liefen etwas "Fuß" und übten das ruhige Absitzen und Ablegen neben mir, wobei ich mich dann mit unserer Trainerin unterhielt und Pepe liegen bleiben sollte. Das klappte auch ganz gut. Zwischendurch stellte sie dann fest, dass Pepe sehr schnell etwas begreift. Auch machte er gute Fortschritte. Wir spielten kurz zur Auflockerung und dann sollte ich Pepe zwischen zwei Personen neben mir ruhig sitzen lassen. Das klappte sogar auch super, obwohl er sonst jeden ansprang. Bloß, als einer der beiden mit der Tüte in seiner Jackentasche knisterte, sprang Pepe auf ihn zu. Er war aber genauso schnell wieder bei mir. Alles in allem wars ein sehr gelungener Tag heute. Jetzt werde ich gleich noch etwas mit Pepe spielen, dann fernsehen und dann gehts ins Bett.


23. Oktober 2007:

Heute ging ich mit Pepe ganz gemütlich lange spazieren, da ich später noch einkaufen wollte und Pepe alleine bleiben musste.
Wieder zu Hause angekommen spielte ich dann noch etwas mit ihm und fuhr bald darauf zum Einkaufen. Nach einer halben Stunde etwa, war ich wieder da. Als ich in die Wohnung kam, wollte ich am liebsten gleich rückwärts wieder raus gehen. Der Inhalt vom gelben Sack, der eigentlich in der Küche steht, war bis auf den Flur verteilt und zerpflückt. Dann lagen meine Teelichter, alle mit schicken Zahnabdrücken verziert, auf dem Flur. Im Wohnzimmer hing die Tischdecke auf halb acht und meine letzten zwei Vitalkekse waren wie vom Erdboden verschluckt. Nur die zerfetzte Tüte war noch da... Außerdem lagen alle alten Elektrogeräte, wie zum Beispiel eine elektrische Zahnbürste und ein elektrischer Rasierapparat, die in einer Plastiktüte zur Entsorgung bereitstanden, fein säuberlich zerlegt und gut ausgebreitet auf dem Boden. Dazu kam dann noch das Altpapier.
Es sah aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Pepe wusste auch ganz genau, dass seine Arbeit nicht gewürdigt werden würde und kroch mir schon entgegen. Ich schickte ihn also in sein Körbchen und räumte seine mühevoll platzierte "Dekoration" wieder weg. 
Eigentlich hatte ich ihm ja neues Spielzeug mitgebracht, aber das bekam er erst später. Naja, ich hielt ihm ein Teil des neuen 4€-Spielsets hin, das einer Beisswurst ähnelte. Er biss rein, zog einmal kurz und schon bröselten mir die Holzspäne, die als Füllung dienen sollten, entgegen...


22. Oktober 2007:

Heute machten wir uns einen etwas ruhigeren Tag. Wir haben nun die Gewissheit, dass Pepe Schweineohren nicht verträgt, er bekommt Blähungen und leichten Durchfall davon. Da er gestern ein Schweineohr bekommen hatte, gabs heute Pfefferminztee zum "Kaffee" bei meiner Schwester und Fencheltee zum "Abendbrot".
Bei meiner Schwester spielten wir etwas im Garten und machten zu dritt noch einen kleinen, gemütlichen Spaziergang. Anschließend bekam Pepe noch einen alten Teddy zum Spielen, den er auch gleich vor Ort köpfte, aushölte und ihm die Arme ausriss. Also ließen wir die Überreste gleich da.


21. Oktober 2007:

Heute waren Pepe und ich auf einem Treffen mit Hundespaziergang vom "Deutschen Club für Bullterrier e.V.". Zu Anfang hatte ich so meine Bedenken, wie Pepe sich wohl benehmen wird und ob die "Gewöhnung", also das Benehmen üben, auch wenn andere Hunde dabei sein, nicht nach hinten losgeht.
Es war eine ganz hübsche Strecke durch ein Waldgebiet an der Thülsfelder Talsperre. Zu Anfang zog Pepe zog Pepe von einem Hund zum anderen. Ich bekam dann den Tip, doch mit ihm ganz vorne zu laufen. Das klappte dann auch schon viel besser. Pepe zog nicht mehr so und war auch gleich entspannter. Unter anderem war auch ein kleiner, weißer Welpe dabei, der Pepe wohl ganz klasse fand. Dieses kleine Hündchen kam ab und zu ohne Leine nach vorne geflitzt und spielte da dann, beim Weitergehen, mit Pepe. Außerdem war noch eine Bullterrierhündin dabei, die Pepe ganz toll fand. Er wollte ständig zu ihr und musste sie unbedingt genau beschnuppern.
Der Spaziergang hat ihm sichtlich Spaß gemacht. Auf der Rückfahrt kam dann seine Erschöpfung zum Ausdruck. Er rollte sich sofort ein und fing an zu schnarchen.
Zu Hause angekommen bekam er dann noch Futter und war dann auch recht schnell im Bett verschwunden.


20. Oktober 2007:

Heute war wieder Hundeschule. Wir machten nichts neues, sondern übten wieder Fuß-laufen mit zwischendurch absitzen. Außerdem wieder das "Spielchen" vom letzten Mal, bei dem der Trainer Pepe nahm und ich mich entfernte, usw. Das klappte auch schon etwas besser, als letztes Mal.
Anschließend fuhren wir noch zum Stall, wo ich dann füttern wollte. Ich ließ Pepe frei im Stall mit herumlaufen. Er schnappte sich auch gleich ein Stück Mist, ließ es aber gleich wieder fallen, weil ich die Forke in die Hand nahm und die Box damit gerade machen wollte. Pepe fing an zu kläffen und wollte mit der Forke spielen. Ich versuchte das zu unterbinden, aber, bei der dritten Box angelangt, ließ er sein Gekasper immernoch nicht. Also kam er ins Auto und ich fütterte in Ruhe zu Ende.
Dann zu Hause angekommen, holte ich die Post aus dem Postkasten und gab Pepe ein Werbeprospekt in die Schnauze. Das trug er auch schön brav bis in die Wohnung, obwohl wir sowas noch nie geübt haben.


19. Oktober 2007:

Heute ging ich eine große Runde mit Pepe durch ein etwas entferntes Wohngebiet. Dort trafen wir dann einen Boxerrüden, der sich wohl nur mit anderen Rüden versteht, wenn die nicht an der Leine sind. Aber ich wollte Pepe nicht auf der Straße ableinen, auch wenns nur eine Spielstaße war. Der Boxer motzte also, von Frauchen festgehalten, rum und ich ging mit Pepe weiter, der ganz beeindruckt war. 
Wenig später trafen wir einen anderen Rüden, der ganz friedlich mit dem Schwanz wedelte. Und da Pepe nicht zog, ging ich mit Pepe dort hin, nachdem ich mich beim Herrchen des fremden Rüden vergewissert hatte, dass er verträglich ist. Die beiden beschnupperten sich freudig, Pepe schmiss sich hin und sprang dann los, immer vor der Nase des anderen hin und her. Der wollte aber nicht spielen und ich ging mit Pepe weiter, der ganz lieb mitkam! Ich glaub, so langsam wirds.
Kaum zu Hause angekommen, klingelte es an der Tür. Papa brachte mir einen Schrank. Als er wieder rausging, um das zweite Schrankteil zu holen, schickte ich Pepe in sein Körbchen und ließ ihn dort sitzen. Die Haustür blieb die ganze Zeit offen stehen. Er guckte zwar und lauschte, wie Papa die drei Etagen nach unten ging und auch wieder raufkam, aber er blieb ganz lieb sitzen. Auch als Papa wieder da war und das Schrankteil im Flur neben das Körbchen von Pepe stellte, stand der nicht auf! Dafür bekam er dann auch ein schönes Schweineohr, als Papa wieder weg war.


18. Oktober 2007:

Heute morgen brachten Pepe und ich meinen Vater zum Arzt und fuhren dann kurz bei meiner Oma, die direkt gegenüber der Schule meiner Schwester wohnt, vorbei. Die war leider nicht da, aber meine Schwester hatte eine Freistunde und kam gleich rübergelaufen. Wir gingen mit Pepe durch den Garten, wo er sich einen Apfel stibitzte und damit spielte. Dann standen wir auf der Auffahrt und unterhielten uns, als ein Hund ohne Leine uns besuchte, der kaum größer als ein Meerschweinchen war. Pepe war ganz fasziniert und ging gleich hin, um zu schnuppern. Aber der kleine Hund hatte weniger Interesse.
Heute Nachmittag fuhren wir dann mit Herrchen zu einem PC-Laden und danach anden Strand im selben Ort. Dort spielten wir mit Pepe und seinem Spieltau, bis eine 3-jährige Golden Retriever Hündin daherkam. Die Besitzerin fragte, ob die beiden nicht spielen könnten und wir ließen Pepe von der Leine. Die Hündin war super lieb und spielte auch kurz mit Pepe, aber dann fand sie eine Feder, die sie hartnäckig verteidigte. Und Pepe forderte sie immer wieder zum Spielen auf. Nunja, sie wollte nunmal nicht mehr spielen und so gingen wir weiter.  
Auf dem Rückweg hielten wir dann noch kurz beim Futterhaus an, um einen neuen Anschnallgurt zu kaufen, da Pepe bei dem alten die Schnalle kaputt gemacht hat. Im Laden wurde Pepe dann erstmal mit Leckerchen von den Angestellten versorgt und bekam reichlich Streicheleinheiten. Auf der Heimfahrt schlief er dann auch gleich ein.


17. Oktober 2007:

Eigentlich wäre heute wieder Hundeschule gewesen, aber ich wollte Pepe lieber noch einen Tag schonen. Samstag fahren wir aber auf jeden Fall wieder hin.
Ich bin ja heute so stolz auf meinen kleinen Stinker! Als ich vom Reiten nach Hause kam, ließ Herrchen Pepe schonmal runter, damit ich ihn schnell eben Pinkeln lassen konnte und dann mit ihm zusammen nach oben gehe. Also, Pepe kommt die Treppe runter und begrüßt mich an der Haustür. Ich lasse ihn auf den Rasen und was macht er? Schnüffelt kurz und flitzt in einem Affenzahn, ohne zu gucken, in Richtung Straße! Ich dachte ich seh nicht richtig. Das hat er noch nie gemacht. Vom Schreck erholt, rief ich ihn dann sofort und klatschte in die Hände. Und mein kleiner Schatz dreht auf der Stelle um (4m vor der Straße) und flitzt noch schneller, als auf dem Hinweg, zu mir zurück. Man, hab ich mich gefreut und war ich stolz! Ich hab ihn sofort riesig gelobt und mir mit ihm zusammen ein Loch in den Bauch gefreut.
Zum Glück wohnen wir in einer Einbahnstraße, in der auch 30 Zone ist, von daher ist hier nicht viel Verkehr. Aber was alles hätte passieren können, wenn Pepe nicht umgedreht wäre und doch ein Auto gekommen wäre, möchte ich mir gar nicht vorstellen. Aber ist ja alles gut gegangen.
Dann, vorhin, ich saß am Rechner und Pepe lag auf dem Sofa, höre ich plötzlich ein Schmatzen. Ich stand auf und schaute um die Ecke ins Wohnzimmer, da stand er tatsächlich neben dem Tisch und leckte die restliche Herings-Sahne-Soße von meinem Teller, der noch vom Abendessen da stand... Als er mich sah, beziehungsweise hörte, beendete er schlagartig seine Zwischenmahlzeit und guckte mich mit diesem Blick an, als wollte er sagen:" Was machst du denn hier? Hörst du Gespenster? Ich bin doch ganz lieb, ich würde nie an einen Teller gehen!" Ich hab dann auch den Teller ganz schnell abgeräumt und nun liegt der Kleine auf dem Sofa und döst vor sich hin und schaut ab und zu ein bischen fern.


16. Oktober 2007:

Pepe geht es schon wieder etwas besser. Also gingen wir eine kleine Runde durch die Stadt. Zu Anfang wollte er sich überhaupt nicht benehmen. Auf mein "Fuß" reagierte er fast nicht, sondern schüffelte überall und musste jeden Pfahl und jede Ecke markieren...
Nachher ging es aber ganz gut und ich musste ihn auch nur einmal ermahnen, nicht den rennenden Schulkindern hinterherzulaufen.
Er lief sogar noch sehr gut "Bei Fuß" und setzte sich auch ganz konzentriert hin. So langsam kommen wir unserem Ziel immer näher.


15. Oktober 2007:

Heute ist Ruhe angesagt. Pepe hat Durchfall und muss sich schonen. Er bekommt Fencheltee zu trinken und dazu Canikur.
Außerdem gabs heute Abend noch ein neues Kuscheltier von meiner Schwester für Pepe. Einen riesengroßen Homer Simpson!

                       

Mittlerweile hat der auch schon keine Nase mehr...


14. Oktober 2007:

Heute waren wir alle drei beim Stall. Da haben wir dann die schönen Maisacker-Fotos von Pepe gemacht. Der Kleine hatte seinen Spaß und war abends richtig müde.
Dann waren wir noch kurz bei meiner Schwester und meinem Vater. Da hat Pepe dann noch ein bischen im Garten gespielt. Direkt neben ihm saß ein wildes Kaninchen geduckt auf dem Rasen. Aber Pepe hat es gar nicht gesehen. Oder es hat ihn nicht interessiert, aber das glaub ich nicht so ganz.
Als wir wieder zu Hause waren, hab ich dann ein Geschirr für Pepe genäht. Es ist richtig schick geworden und Pepe mag es sehr gerne tragen. Obwohl er noch nie ein Geschirr hatte. Wenn man es ihm ausziehen will, versucht er es festzuhalten.

          

13. Oktober 2007:

Heute war wieder Hundeschule. Wir übten wieder "Fuß"-laufen. Im Anschluss daran nahm der Trainer Pepe und ich entfernte mich circa 5 Meter von ihm. Das fand der Kleine gar nicht gut. Er bellte und zerrte und drehte sich im Kreis, um loszukommen. Aber der Trainer hielt ihn ja an der Leine. Er redete ruhig auf ihn ein und streichelte ihn dabei. Dann ließ er ihn los und Pepe kam sofort im Eiltempo zu mir. Wir spielten kurz mit seinem Tau und dann nahm der Trainer ihn wieder von mir weg. 
Nach dem dritten Versuch blieb Pepe dann auch ruhig und setzte sich hin. Ich rief ihn dann zu mir und wir spielten wieder. Dann gingen wir spielend zum Auto und fuhren auch bald los. Wir müssen schließlich dieses Wochenende im Stall einhüten und die Tiere versorgen, weil die Hausherren und Pferdebesitzer übers Wochenende im Urlaub sind. 
Pepe durfte erst später aus dem Auto raus, weil es mir doch zu gefährlich war, ihn dort herumlaufen zu haben, wenn ich die jungen Pferde raushole. Ich nahm ihn dann zum Füttern mit, um dabei gleich das Anbinden zu üben. Am Anfang machte er wieder ziemlichen Lärm. Aber er hatte sich schnell beruhig und blieb auch schön sitzen, wofür er natürlich zwischendurch ein Leckerchen bekam. Als ich dann fertig war, spielten wir noch auf dem Reitplatz. Dann ließ ich ihn Platz machen und ging um die Hausecke herum zum Auto, um Pepes Spieltau zu holen. Als ich wieder kam, lag Pepe schön lieb da, wo ich ihn abgelegt hatte, und wartete auf mich. Das machte mich echt stolz! Und wir gingen wieder zusammen auf den Platz zum Spielen. 
Dann flog Pepes Spieltau aus Versehen auf die Weide und das Pferd dort beschnupperte es gleich. Ich holte es wieder, aber Pepe fand das Pferd interessanter. Die beiden beschnupperten sich unterm Zaun durch und fingen dann an, am Zaun miteinander zu spielen. Beide rannten nebeneinander her und blieben immer wieder stehen, um sich zu  beschnuppern und dann weiter zu toben. Als ich Pepe dann rief, kam er auch gleich zu mir und bekam ein schönes Leckerchen.


12. Oktober 2007:

Heute musste ich gegen Mittag weg und Herrchen war arbeiten. Also ging ich noch schön mit Pepe in den Wald, damit er noch genug Bewegung hatte, bevor er alleine zu Hause bleiben musste. Wir spielten und tobten viel, aber übten zwischendurch auch etwas.
Wie sich später herausstellte, hat der große Waldspaziergang tatsächlich geholfen. Pepe hatte nichts angestellt in den fast drei Stunden, die er alleine war.


11. Oktober 2007:

Heute musste Pepe eine viertel Stunde alleine bleiben. Als Herrchen danach wieder zu Hause ankam, hatte Pepe doch wieder seine Langeweile bekämpft, indem er sich über den Wäschekorb und über leere Joghurtbecher hergemacht hatte.
Abends ging ich dann noch eine Runde mit ihm durch die Stadt und ließ ihn zwischendurch mal "Fuß"-laufen und absitzen. Er war super konzentriert und es klappte hervorragend. Auch als Fahrradfahrer vorbeifuhren.


10. Oktober 2007:

Heute Mittag waren wir eine Runde im Wald spazieren. Jedesmal, wenn ein Fahrradfahrer o.ä. kam, ließ ich Pepe an der Seite absitzen. Das klappte heute wirklich sehr gut!
Außerdem waren wir abends noch in der Hundeschule. Unsere eigentliche Trainerin war heut nicht da, aber wir übten dann mit einer anderen Trainerin zusammen "Fuß" und danach spielten wir noch an der langen Leine. Und die Trainerin war hellauf begeistert, wie gut Pepe das schon alles macht. Zum Schluss bekamen wir noch den Rat, Denkspiele zu machen. Aber das machen wir ja schon längst und wir werden uns für den Winter auch noch mehr ausdenken.


9. Oktober 2007:

Heute holten Pepe und ich meine Schwester von der Schule ab, weil wir sie zum Arzt bringen sollten. Wir mussten noch ein paar Minuten auf dem Schulhof warten. Die meisten Schüler die vorbeigingen, machten einen großen Bogen um Pepe. Andere fragten, ob er lieb ist und streichelten ihn dann auch.
Nachdem wir beim Arzt waren, fuhren wir dann noch beim Stall vorbei, da der im selben Ort ist. Pepe hatte erst mal wieder Angst vor den Schafen auf der Weide... Vielleicht war es auch zusätzlich der Stromzaun, mit dem er schon zweimal eine schmerzhafte Begegnung hatte.
Auf dem Reitplatz flitzte er dann aber fröhlich herum und buddelte hier und da ein wenig.
Auf dem Rückweg gings dann gleich noch beim Tierarzt vorbei, um eine Wurmkur rauszuholen. Vorsichtshalber, wegen seiner kleinen "Zwischenmahlzeit" auf dem Sonntagsspaziergang.
Abends fuhren wir dann zu dritt an den Strand. Der war menschenleer und Pepe konnte sich richtig schön austoben. Er schnüffelte hier und da und buddelte und machte Wettrennen mit mir. Zwischendurch übten wir das Abrufen und als uns eine Familie mit Kindern entgegenkam, ließen wir ihn "Fuß"-laufen, was super klappte!
Dann trafen wir noch einen Boxerrüden. Leider mochte der aber keine anderen Rüden, schon gar nicht unkastrierte. Und das ist Pepe ja nunmal. Weil er noch so jung ist, ließen wir die beiden an der Leine langsam aufeinander zugehen, aber der Boxer knurrte schon, als Pepe noch zwei Meter entfernt war. Naja, man kann ja nicht jeden mögen. Also gingen wir weiter und fuhren auch bald Richtung Heimat.


8. Oktober 2007:

Pepe und ich waren heute im Wald. Wir übten etwas "Fuß"-laufen und spielten zusammen. Pepe balancierte über Baumstämme und schnüffelte in den Blättern.
Dann versuchte er plötzlich, wieder etwas zu fressen, aber ich war nur einen Schritt von ihm entffernt und schaute sofort in sein Maul. Er hatte schon wieder versucht Sch**** zu futtern... Aber glücklicherweise war ich schnell genug.


7. Oktober 2007:

Heute beschloss ich, doch mal zu Fuß mit Pepe zu meinem Vater und meiner Schwester zu gehen. Immerhin sind das mehr als drei Kilometer. Das erste Stück lief Pepe auch sehr schön. Zwischendurch ließ ich ihn immer mal ein paar Meter bei Fuß laufen und dann durfte er wieder ein ganzes Stück vor mir laufen. Er zog auch so gut wie nicht an der Leine. Und wenn, musste ich nur ganz sanft die Leine kurz zurücknehmen und er hörte auf zu ziehen. 
Dann aber auf dem Fahrradweg, einer Art Umgehung, angekommen, wurde es immer schlechter. Bei Fuß laufen klappte nur noch bedingt. Ich denke, es wurde einfach zu viel. Also ließ ich ihn dann weiter so voraus laufen. Kamen dann Fahrradfahrer, ließ ich Pepe jedes Mal neben mir am Rand absitzen. Aber das klappte nachher dann auch nicht mehr.
An der großen Keuzung angekommen, über die wir rüber mussten, ließ ich ihn an der Ampel wieder sitzen. Und da klappte es wieder wunderbar. Er stand nicht einmal auf und wartete geduldig neben mir sitzend.
Ein Stückchen weiter konnte er dann auch an der langen Flexileine laufen, da dort kein Verkehr oder andere Leute waren. Auf einer Rasenfläche nahm er dann irgendetwas auf. Ich holte ihn sofort ran und ging ihm dabei entgegen, machte sein Maul auf und wollte es rausholen, aber da schluckte er auch schon und es war weg... Wahrscheinlich war es irgendwie Sch**** oder so, jedenfalls stank es so und es sah auch so aus...  Ich war echt sauer auf ihn! Danach durfte er dann nicht mehr lang laufen und auch nicht mehr schnüffeln.
Abends gingen wir dann noch essen und Pepe musste alleine zu Hause bleiben. Als wir dann nach zwei- einhalb Stunden wieder zu Hause ankamen, hatte er nichts angestellt! Nicht einmal ein Taschentuch zerpflückt. Ich war richtig stolz auf den Kleinen!
Das machte dann auch seine Aktion wieder gut, die er beim Spaziergang geleistet hat.


6. Oktober 2007:

Heute war wieder  Hundeschule angesagt. Und diesmal war die Trainerin echt begeistert von Pepe. Er ist auch wirklich schön "Fuß" gelaufen. Sogar eine Menschengruppe konnten wir umkreisen und der andere Hund auf dem Platz interessierte Pepe heute überhaupt nicht.
Zum Abschluss sollte ich dann noch seine Kunststückchen vorführen und alles hat gelacht über den herrlich kriechenden Kasper.
Abends ging es dann zu meiner Mama zum Essen. Dort spielte Pepe dann die ganze Zeit mit Cairn-Terrier Krümel im Garten. Naja, wenn man das spielen nennen kann... Krümel verbeißt Pepe nämlich immer, wenn Pepe ihn zum Spielen auffordert, aber Pepe hört trotzdem nicht auf. Zum Schluss haben dann beide an einem Ball festgehalten und Pepe hat Krümel so durch den Garten gezogen  .
Aber beim Essen sollten beide dann neben dem Tisch liegen. Pepe hat es dann nach ein paar Versuchen wieder aufzustehen auch verstanden. Aber Krümel kam immer wieder zu Pepe und beschnupperte ihn. Und Pepe blieb dabei schön liegen, auch wenn Krümel wieder wegging  . Das war wieder mal ein schönes Erfolgserlebnis.
Nun liegt der kleine Fratz in seinem Körbchen und schnarcht vor sich hin.


5. Oktober 2007:

Heute musste Pepe mal wieder ein paar Stunden alleine zu Hause bleiben, weil Herrchen und ich in die Stadt wollten.
Als wir nach fast drei Sunden wieder da waren, hatte er auch nichts angestellt, außer den Altpapierkorb umzukippen und ein paar Pappschachteln daraus kaputt zu kauen. Nungut, er ist ja noch jung und so schlimm ist das auch nicht.
Dann fuhren Pepe und ich noch in den Wald. Dort fand er dann ziemlich am Anfang einen Baum, der wohl sehr verführerisch roch. Denn Pepe bemerkte bei seiner ganzen Schnüffelei nich einmal den meerschweinchengroßen Yorkshire-Terrier, der sich ganz langsam und vorsichtig ohne Leine näherte. Er schlich schnüffelnd bis auf 30 cm an Pepe ran, der ihn immernoch nicht bemerkte. Erst als das Herrchen des kleinen Yorkis rief, drehte Pepe sich um. Dabei aber in die falsche Richtung, also zum Herrchen und nicht zum Hund. Der Winzling blieb also unentdeckt . Kurz darauf kam uns "Lassie" entgegen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Der Hund, ein Collie, hieß Lassie. Die beiden Hundis durften sich auch ganz vorsichtig beschnuppern. Aber halt sehr vorsichtig, da Lassie schon recht alt war und auch nicht mehr gut laufen konnte, da sie Schmerzen in den Beinen hat.
Danach balancierte Pepe dann noch über Baumstämme und lief zwischendurch auch sehr schön "Bei Fuß", wenn ich ihn dann mal zum Üben rief. Auch das Abrufen klappte heute ziemlich gut.
Abends überlegte ich mir dann, ihm noch das Kriechen beizubringen und fing auch gleich damit an. Nach nur 10 Minuten klappte es auch schon richig gut! Ich wunder mich immer wieder über unseren kleinen Kasper.
Naja, und jetzt werde ich grad von ihm "belästigt":



4. Oktober 2007:

Heute fuhren wir mit Pepe zum Kaffee zu einem Arbeitskollegen von Herrchen. Dort musste natürlich alles gründlich beschnuppert werden. Aber danach legte Pepe sich auch lieb auf seine Decke und schlief. Ab und zu stand er dann mal kurz auf und guckte aus dem Fenster, legte sich dann aber auch gleich wieder hin.
Auf dem Rückweg fuhren wir dann noch bei meinem Vater und meiner Schwester vorbei. Da stürmte Pepe, im Haus angekommen, auch gleich auf meinen Vater zu, der in der Küche stand. Bloß war dazwischen eine Glastür und es schepperte schrecklich, als Pepe auf dieser aufprallte. Die Tür ist aber heil geblieben und Pepe hat es nicht im geringsten gestört.
Zum Abschluss durfte der Kleine dann noch auf der großen Rasenfläche rumflitzen, was er sichtlich genoß. Immerhin ist das Grundstück auch 2400 m² groß.


3. Okober 2007:

Heute brachten wir die restlichen Möbel meines Vaters ins neue Haus und aßen dort gemeinsam zu Mittag. Pepe war naürlich auch mit dabei.
Plötzlich schrie dann meine Schwester auf: "Nein! Pepe!" Da wars dann aber schon zu spät. Er hat tatsächlich einen schönen großen Haufen ins Ankleidezimmer gesetzt . Obwohl er bis 10 Minuten davor bestimmt eine Stunde draußen rumgetobt hat... Außerdem ist er auch seit 4 Monaten stubenrein... Naja, zum Glück lag da noch ein Abdeckung auf dem feinen weißen Teppich und Pepe hat seine Notdurft freundlicherweise darauf verrichtet.
Nach dem Essen gingen wir dann noch aufs Gelände nebenan, das komplett eingezäunt ist. Dort gibt es einen Teich, zwei große Erdhügel und eine riesige Wiese. Da durfte Pepe dann noch mal richtig Hund sein. Und das tat er auch. Er sprang gleich ins Wasser und rannte dann die Erdhaufen hoch und runter.
Anschließend gings dann auch wieder nach Hause, damit Pepe in unserer Wohnung im Warmen trocknen konnte, ohne, dass er in Papas neuem Haus noch seine Matschpfotenabdrücke hinterlassen hätte.


2. Oktober 2007:

Wir mussten heute etwas erschreckendes feststellen. Wenn Pepe alleine bleibt, machen wir immer die Schlafzimmer- und die Küchentür zu.
Als wir aber heute nach einer halben Stunde wieder nach Hause kamen, standen beide Türen offen. Obwohl wir sie ganz sicher fest geschlossen hatten, bevor wir losfuhren. Das kam zwar schon einmal vor letzte Woche, aber wir dachten, dass wir die Tür nicht richtig geschlossen hatten.
Naja, also kann Pepe jetzt Türen aufmachen . Wie gut, dass die Haustür immer abgeschlossen ist, wenn wir weg sind und Pepe alleine ist.


1. Oktober 2007:

Heute halfen wir meinem Vater beim Umziehen und Pepe war mit von der Partie. Er erkundete erstmal den riesigen Garten vom neuen Haus und hatte dabei furchtbare Angst vor einer Gans aus Ton  . Es war herrlich mit anzusehen, wie er die Gans beschnüffeln wollte, sich aber doch nicht traute. Er war einfach hin und her gerissen zwischen Angst und Neugier. Schließlich ging er aber doch ganz ran zum Schnüffeln, aber geheuer war es ihm trotzdem noch nicht.
Dann musste Pepe nochmal kurz alleine zu Hause bleiben und als wir wiederkamen, hatte er nichts angestellt, der kleine Schatz.

 

 
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